Seit 2009 stehen Ihnen News auf den Internetseiten des Fritz-Schubert-Instituts zur Verfügung unter: www.fritz-schubert-institut.de
„An der Willy-Hellpach-Schule arbeiten Neurolinguisten, Theaterwissenschaftler, Handwerker, Psychologen und Motivationstrainer Hand in Hand. Wie das Fach aufgebaut ist, hat Fritz-Schubert zu Papier gebracht. Vielleicht wagen sich dann noch weitere Schulleiter an die Glücksthematik heran. Ist doch irgendwie schön: In Heidelberg können die Schüler sagen, sie hätten heute in der Schule Glück gehabt . . .“ (Westfälische Nachrichten, 2.8.2008)
„Ernst Fritz- Schubert hat als Lehrer das Experiment gewagt, Hauptschülern beizubringen, wie man glücklich wird. Sein Unterricht macht inzwischen Schule.“ (Die Welt am Sonntag, 10.8.2008)
„Während man sich andernorts wegen Turbo-Abi und Pisa sorgt, findet in Heidelberg eine Bildungsrevolution im Kleinen statt. Die Schüler lernen in einem neu geschaffenen Fach, wie ihr eigenes Verhalten, wie Mut, Toleranz und Dankbarkeit auf ihre Gefühle wirken.“ (Für Sie, 12.8.2008)
„Der Schulrektor kann sich vor Anfragen von Medien und von Kollegen kaum retten, seine Idee hat eine große Diskussion ausgelöst - er ist begeistert davon. Jetzt veröffentlicht er seine Erfahrungen in dem Buch „Wie ein neues Fach die Schule verändert\". Er sagt, er merke vielen seiner Glücks-Schüler an, dass sie aufrechter durch die Welt gehen, fröhlicher und selbstbewusster sind.“ (Brigitte, 13.8.2008)
„Glücksbringer Der Satz „Glück gehabt“ in Zusammenhang mit Schule bekommt in Heidelberg eine ganz neue Bedeutung. An der Willy-Hellpach-Berufsschule ist Glück kein irgendwie gearteter Zufall, sondern ein reguläres Unterrichtsfach.“ (Stuttgarter Nachrichten, 27.9.2008)
„Wir wollen Wege zeigen, glücklich zu sein. Das Ziel ist nicht ständige Hochstimmung, sondern widerstandsfähig gegen Krisen zu werden. Denn das ist uns gerade in der Schule etwas verloren gegangen.“ (Ernst Fritz-Schubert in EMOTION, 10/2008)
„Wir müssen die Jugendlichen in ihrer Lethargie anschubsen, eine Wertschätzungskultur schaffen, ihre Lebenskompetenz und Persönlichkeitsentwicklung fördern und ihre Potenziale nutzen.“ (Ernst Fritz-Schubert in der Rheinpfalz, 27.9.2008)
„In Heidelberg machen Schubert und seine Kollegen ernst mit dem Vorsatz, ihre Schüler sollten für das Leben lernen: Selbstvertrauen und Verantwortung, Lebensfreude und Zuversicht stehen auf dem Curriculum.“ (Darmstädter Echo, 17.10.2008)
© 2008 Ernst Fritz-Schubert